Olympische Winterspiele 2002
Salt Lake City/USA, 08. - 24. Februar 2002
Hoffnung auf Olympia
Das Nationale Olympische Komitee hat angekündigt, aufgrund Rene
Lohses Knieverletzung auf die geforderten Nominierungskriterien
zu verzichten. Kati und Rene hätten bei den Europameisterschaften
in Lausanne vom 12. bis 16. Januar 2002 mindestens Platz acht
belegen müssen. Jetzt müssen sie bis zum 25. Januar 2002 einen
Gesundheitsnachweis erbringen.
Winkler/Lohse weiterhin auf Platz 8 nach dem Originaltanz
Kati Winkler/Rene Lohse verteidigten erfolgreich ihren 8. Platz
im Originaltan. Sie zeigten einen guten Tango und Flamenco mit
schwieriger Fußarbeit und schönen Hebungen, schienen jedoch
etwas zurückhaltend zu laufen. Die Noten reichten von 5.2. bis
5.4 für die A-Note und zwischen 5.3 und 5.6 für die B-Note.
Die Deutschen hatten gemischte Platznoten: 7. Plätze (von GER,
ITA, ISR), 8. Plätze (POL, LTU, BUL), 9. Plätze (SUI, AZE) und
einen 10. Platz vom Russischen Preisrichter.
"Jedes Training ist stressig, weil die Preisrichter zuschauen",
sagte Kati. "Wir haben die ganze Woche Wettkampf! Du kannst
nicht entspannen im Training." Sie waren mit ihrem Programm
im Ganzen zufrieden. "Da war ein kleiner Wackler bei der Hebung,
aber wir sind froh, dass wir gut durch das Programm gekommen
sind. Das ist erst unser erster Wettkampf in diesem Jahr. Morgen
ist der letzte Tag und wir werden wieder angreifen." Rene fügte
hinzu, dass sein Knie ihm keine Probleme macht.
Winkler/Lohse weiterhin auf Platz 8 nach dem Originaltanz
Kati Winkler/Rene Lohse verteidigten erfolgreich ihren 8. Platz
im Originaltan. Sie zeigten einen guten Tango und Flamenco mit
schwieriger Fußarbeit und schönen Hebungen, schienen jedoch
etwas zurückhaltend zu laufen. Die Noten reichten von 5.2. bis
5.4 für die A-Note und zwischen 5.3 und 5.6 für die B-Note.
Die Deutschen hatten gemischte Platznoten: 7. Plätze (von GER,
ITA, ISR), 8. Plätze (POL, LTU, BUL), 9. Plätze (SUI, AZE) und
einen 10. Platz vom Russischen Preisrichter.
"Jedes Training ist stressig, weil die Preisrichter zuschauen",
sagte Kati. "Wir haben die ganze Woche Wettkampf! Du kannst
nicht entspannen im Training." Sie waren mit ihrem Programm
im Ganzen zufrieden. "Da war ein kleiner Wackler bei der Hebung,
aber wir sind froh, dass wir gut durch das Programm gekommen
sind. Das ist erst unser erster Wettkampf in diesem Jahr. Morgen
ist der letzte Tag und wir werden wieder angreifen." Rene fügte
hinzu, dass sein Knie ihm keine Probleme macht.
Es war ein schweres Jahr für Kati Winkler/Rene Lohse und ein
schwieriger Wettkampf, aber sie bekamen hohe Noten und verteidigten
in der Kür ihren 8. Platz am Montag (18 Februar) bei den Olympischen
Spielen. Kati und Rene zeigten ihre komplette Kür "Ragtime"
zum ersten Mal in einem Wettbewerb und zum ersten Mal vor Publikum.
Sie gelang ihnen gut. Ihr Programm ist witzig und unterhaltend.
Es beinhaltet schöne Bewegungen, Hebungen und schwierige Fußarbeit.
Winkler/Lohse erhielten Noten von 5.2 bis 5.4 für die Technik
und von 5.4 bis 5.6 für die Präsentation. Ihre Platzziffern
reichten vom 6. Platz (Litauen) bis zum 10. Platz (RUS und BUL).
"Wir brauchten viel mentale Stärke in diesem Wettbewerb", kommentierte
Rene. "Ich bin so glücklich mit unserer Lesitung", erzählte
Kati der Presse. "Ich bin sehr stolz." Sie haben allen Grund
dazu und es sieht so aus, als würden sie bei den Weltmeisterschaften
erneut angeifen.
Winkler/Lohse belegen Platz 8 in den Pflichttänzen bei Olympia
In ihrem ersten Wettbewerb in dieser Saison belegten Kati Winkler
und Rene Lohse Platz 8 in den Pflichttänzen am Freitag, den
15. Februar, in Salt Lake City. Sie zeigten einen guten Quickstep
und Blues, wobei sie sich beim Blues etwas zurück zu halten
schienen.
"Ich war schon müde zu diesem Zeitpunkt", erklärte Kati. Die
Deutschen starteten als Vorletzte.
Ihre Noten waren uneinheitlich. Sie reichten vom 7. Platz (LTU,
AZE, GER) bis zum 10. Platz (BUL, RUS) beim Quickstep und vom
7. Platz (ISR, AZE, POL, GER) bis zum 9. (UKR, SUI) beim Blues.
"Wir sind erleichtert und glücklich," sagte Kati. "Es hätte
viel schlimmer sein können. Wir wussten nicht, was wir zu erwarten
hatten, nachdem die Preisrichter uns die ganze Saison nicht
gesehen hatten." "Dieses Resultat zeigt, dass die Preisrichter
uns immer noch akzeptieren", fügte Rene hinzu.
Winkler/Lohse zogen Startnummer 18 für den Originaltanz am Samstag,
den 17. Februar.
In ihrem ersten Wettbewerb in dieser Saison belegten Kati Winkler
und Rene Lohse Platz 8 in den Pflichttänzen am Freitag, den
15. Februar, in Salt Lake City. Sie zeigten einen guten Quickstep
und Blues, wobei sie sich beim Blues etwas zurück zu halten
schienen.
"Ich war schon müde zu diesem Zeitpunkt", erklärte Kati. Die
Deutschen starteten als Vorletzte.
Ihre Noten waren uneinheitlich. Sie reichten vom 7. Platz (LTU,
AZE, GER) bis zum 10. Platz (BUL, RUS) beim Quickstep und vom
7. Platz (ISR, AZE, POL, GER) bis zum 9. (UKR, SUI) beim Blues.
"Wir sind erleichtert und glücklich," sagte Kati. "Es hätte
viel schlimmer sein können. Wir wussten nicht, was wir zu erwarten
hatten, nachdem die Preisrichter uns die ganze Saison nicht
gesehen hatten." "Dieses Resultat zeigt, dass die Preisrichter
uns immer noch akzeptieren", fügte Rene hinzu.
Winkler/Lohse zogen Startnummer 18 für den Originaltanz am Samstag,
den 17. Februar.
Winkler/Lohse behaupten Platz 8 bei Olympia
Es war ein schweres Jahr für Kati Winkler/Rene Lohse
und ein schwieriger Wettkampf, aber sie bekamen hohe Noten und
verteidigten in der Kür ihren 8. Platz am Montag (18 Februar)
bei den Olympischen Spielen. Kati und Rene zeigten ihre komplette
Kür "Ragtime" zum ersten Mal in einem Wettbewerb und zum ersten
Mal vor Publikum. Sie gelang ihnen gut. Ihr Programm ist witzig
und unterhaltend. Es beinhaltet schöne Bewegungen, Hebungen
und schwierige Fußarbeit.
Winkler/Lohse erhielten Noten von 5.2 bis 5.4 für die Technik
und von 5.4 bis 5.6 für die Präsentation. Ihre Platzziffern
reichten vom 6. Platz (Litauen) bis zum 10. Platz (RUS und BUL).
"Wir brauchten viel mentale Stärke in diesem Wettbewerb", kommentierte
Rene. "Ich bin so glücklich mit unserer Lesitung", erzählte
Kati der Presse. "Ich bin sehr stolz." Sie haben allen Grund
dazu und es sieht so aus, als würden sie bei den Weltmeisterschaften
erneut angeifen.
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