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Trophee Lalique 2000

24.-26. November 2000, Paris/FRA


Winkler/Lohse behaupten die Bronzemedaille in Paris

Kati Winkler/Rene Lohse behaupteten die Bronzemedaille Samstag (25. November) Nacht bei der Trophee Lalique in Paris. Es ist ihre erste Medaille in der diesjährigen Grand Prix Serie. Kati und Rene liefen ein gutes Programm, obwohl Rene an einer Erkältung litt. Die Kür beinhaltet schöne Elemente und schwierige Fußarbeit.

"Am Ende meines Programms war mir, als würden meine Beine explodieren", kommentierte Lohse. "Es war hart." Beide waren glücklich, die Bronzemedaille gewonnen zu haben, wollen sich aber weiter verbessern. "Wir müssen noch viel an diesem Programm arbeiten", erklärte Kati Winkler. "Wir werden überlegen, was wir besser machen können." Beide fühlen, dass sie für die Kür nicht das gleiche Feedback wie für den Originaltanz bekommen. "Wir wissen noch nicht, was es ist", fügte Kati hinzu. "Es ist ein schwieriges Thema und wir wußten das. Aber wir wollten etwas neues machen."

Die Trophee Lalique war der erster Wertungswettbewerb für Kati und Rene. Nächste Woche in Japan werden sie noch einmal starten und könnten sich damit für das Finale qualifizieren, falls sie mindestens dritte im Originaltanz und der Kür werden.

Winkler/Lohse dritte nach Pflicht und Originaltanz in Paris

Kati Winkler/Rene Lohse sind dritte nach Pflicht und Originaltanz bei der Trophee Lalique in Paris. Ihr Tango Romantica Pflichttanz war sicher, aber ein bißchen verhalten gelaufen. Wie viele andere Tänzer waren Kati und Rene mit den Eisbedingungen nicht zufrieden. "Alle Paare hatten einige Probleme wegen der Spuren im Eis", sagte Kati Winkler. "Wir hätten aggressiver laufen können, aber wir sind zufrieden mit unserer Leistung." Sie begeisterten das Publikum mit einem witzigen Charleston und einem Quickstep zur Musik von "Cabaret". Sie zeigten gute Fußarbeit und verteidigten ihre Position. "Wir laufen unseren Originaltanz sehr gern. Ich glaube, 'Cabaret' ist eine gute Wahl für uns, wir können dazu gut alufen. Und dem Publikum gefiel es auch.", kommentierte Rene Lohse. "Hoffentlich können wir morgen noch einmal so gut laufen." Kati erzählte, dass sie den Beginn der Kür verändert haben, so dass er jetzt dynamischer ist. "Wir waren wieder in München, um mit Choreograph Werner Lipowski zu arbeiten", fügte sie hinzu.

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